Kritisches von der NZZ

Am 27.09.2025 schreibt die internationale Ausgabe der NZZ Neue Zürcher Zeitung zum Thema

KI Künstliche Intelligenz: Tech-Firmen rufen das Ende der Arbeit aus – hinter der Euphorie steckt Eigennutz

Auf Seite 15 ist ein großer Bericht überschrieben:

Das Silicon Valley schürt Angst aus Eigennutz.

Dass Unternehmen künftig weniger Menschen brauchen, ist auch Eigenwerbung der großen Tech-Firmen. Je kühner die Vision, desto besser lassen sich ihre hohen Aktienkurse rechtfertigen (von Christin Severin).

Bereits am 26.11.2024 schrieb die internationale Ausgabe der NZZ zum Thema

Chat-GPT: Die künstliche Intelligenz erweist sich als nur mäßig nützlich

Ruth Fulterer schreibt dort, dass die Antworten der so genannten generativen KI stets plausibel klingen, „aber ganz darauf verlassen darf man sich nie.“

„Brainstormen“ und „Briefe formulieren“:

Das seien „Dinge, bei denen Präzision nicht so wichtig ist bzw. Fehler schnell auffallen.“